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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Festung Ehrenbreitstein ////// Fortress Ehrenbreitstein




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Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jhrdt. bestehende ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Ihr barocker Vorgängerbau, der auf eine um das Jahr 1000 errichtete Burg zurückging, war zeitweilig Residenz der Kurfürsten von Trier und wurde 1801 von französischen Revolutionstruppen geschleift. In Ihrer heutigen Gestalt wurde die Festung Ehrenbreitstein (eigentlich Feste Ehrenbreitstein, gelegentlich auch Feste Friedrich Wilhelm) zwischen 1817 und 1828 unter Leitung des preußischen Ingenieur-Offiziers Carl Schnitzler neu errichtet. Sie ist Teil eines Systems militärischer Befestigungen um die Stadt Koblenz herum, welches auch als Festung Koblenz bezeichnet wird. Von der preußischen Armee bis 1918 militärisch genutzt, diente die Feste Ehrenbreitstein im System der Koblenzer Festungswerke der Sicherung des Mittelrheintals und der gesamten Verkehrsinfrastruktur, d.h. Bahnwege und Flußübergänge, bei Koblenz. Heute ist sie Eigentum des Landes Rheinland Pfalz und beherbergt das Landesmuseum Koblenz, die Koblenzer Jugendherberge, das Ehrenmal des Deutschen Heeres sowie verschiedene Verwaltungsstellen. Seit 2002 ist die Festung Teil des Unesco Weltkulturerbes Oberes Mittelrehintal, des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. Das Vorgelände der Festung und Teile des Festungsgeländes selbst wurden zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz in die Veranstaltungsfläche miteinbezogen. Quelle; Wikipedia (raufclicken). Homepage Festung Ehrenbreitstein: *hier clicken*///////////

English Information: click here for a) Wikipedia b) Homepage of the Fortress 

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Ich mag insbesondere diesen weiten offenen Platz in der Mitte der Festung. Es hat etwas friedliches und eine schöne Athmosphäre - vor allem im Sommer. Durch die diversen Kulturellen Veranstaltungen bekommt der ganze Ort einen eigenen Charakter. Am besten man nimmt sich die Festung für 1-2 Tage in Ruhe vor. Die 2-3 Stunden dort haben uns nicht ausgereicht. Leider zahlt man seit 2011 Eintritt, ab 18.00 Uhr ist er jedoch frei. /////////

I like especially this open and large Place in the Middle of the Fortress. There is a peaceful and nice athmosphere - mainly in Summer. Because of the different cultural performances the scene has a Character of its own. It is better to spend a whole Day (or two?) there, if the Museums and so on will be visited as well. If not, drink a Coffee on Top and enjoy the Space. In the evening at 18.00 - the Entrance is for free. //////////////////////////////////////////////////////

Freitag, 28. September 2012

Kleiner Hafen am Rhein: Oberwerth/Koblenz/Lahnstein// small Haven on the Rhine: near Koblenz/Oberwerth/Germany




Auf dem Rückweg von Stolzenfels kamen wir erneut an diesem imposanten Gebäude vorbei. Mein inniger Wunsch schon die vergangenen zwei male - es schön zu fotografieren. Das Licht und Wetter war denkbar ungüstig - es dämmerte auch bereits ein wenig und es benötigte viel Geduld und Zeit um überhaupt dorthinzufinden. Wir mußten den Rolli ausklappen und D. gab sein Bestes meine Foto - Sehnsucht zu stillen. Ergo: schob mich ausdauernd. Es gab nur einen Kiesweg und ständig holperte alles und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Irgendwann plumpste D. auf eine Bank und ich legte den Restweg an Krücken zurück. Die Neugier trieb mich an - aber die Entfernung zum Gebäude blieb immernoch sehr weit. Für diese Art zu fotografieren braucht man sicher ein gutes Objektiv und technisches Wissen - Egal: hier nun ein paar wenige Bilder von der "Hafenfabrik" - über Internet waren keine Informationen über die Fabrik / den Hafen zu finden. ////

On the Way Back from our Trip to a Castle `sur la Rhine`- we saw again this wonderful old impressive Industrial Buildig. I always wanted to make Pictures of it and today we made it possible. We were tired, and it took a long while to figure out where we could have the best Sight. Then Twilight came and the Light and Weather wasn´t really the Best. My Man had to drive me the long Way on the Wheelchair - the Ground was difficult for that and i had a bad concience. He waited on a bank and i took the Rest of the Way on the Crutches. But the Building didn´t come very close. For this Way of Photography it must have surely better Object Glasses and better technical Know How. Anyway; here some Pictures of the Mysterious Building - and i could not get any Details of it from the Internet. 

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Samstag, 14. April 2012

Ahnen (Eltern-) ehrung / *Séancen*


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(my Grandma)

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(my Ma)

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(Dad as a Student)



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(Dad as a young Boy)

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(my Aunt as a young Girl)


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(my Gradma´s Father)

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(my Grandma and Grandpa who died much too early)


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Ich mag die Textur und Schönheit dieser alten Portraits. Ich finde daß sie sich auf die wesentlichen Merkmale der Gesichter konzentrieren. Die Auflösung wirkt so fein. In einer Ecke unseres Wohnzimmers habe ich begonnen ein paar alte Bilder aufzustellen/hängen. Darunter auch ein Gruppenportrait (hier nicht zu sehen) meiner Vorfahren. Ich mag auch die Idee meinen Ahnen einen Platz zu kreiren und gleichzeitig einer Art "Ahnenverehrung" zu frönen. Unter dem Aspekt daß meine (leibliche ;)  Familie eine eher sehr kleine ist, fühle ich mich beim betrachten der Bilder zugehörig zur "Sippschaft". 

dazu gesellte sich ein Foto einer Séance - aus dem Internet, das mich wegen der skurrilen - naiv - wirkenden Personen ansprach. (s. unten)

I like the Texture and Beauty of old Portraits . In my Eyes they show the essential Characterists of the Faces. In an Edge of our Living Room i started to hang the old Pictures of my Forefathers. As well a Portrait of a whole Group i have not scanned. I like the imagination of being a Part of a "Clanship" in Front of the Fact my Family is now a very small one. Then i found a Picture of a Séance in the Internet - i hanged it as well, because i love the curios and comic Persons there to see.


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Séance -
eine Séance (frz. Sitzung) ist eine spiritistische Sitzung einer Gruppe mehrerer Personen, um unter Nutzung eines "Mediums" mit einer behaupteten Welt der Toten und des Übernatürlichen (z.b. Geister o. Dämonen) in Kontakt zu treten, um "Nachrichten" aus dem Jenseits zu  empfangen oder mit Verstorbenen kommunizieren zu können.

Als sichtbare Zeichen des Kontakts mit dem Jenseits werden das sogenannte "automatische Schreiben" oder die verbale Kommunikation des Mediums mit dem Jenseits interpretiert. Weitere physikalische Manifestationen sollen sich zeigen in; Materialisierung von Gegenständen, das Herausqellen von Ektoplasma aus Körperöffnungen des Mediums, Telekinese, Apportphänomene und Leviation, d.h. schwebende Gegenstände wie Tische, Klaviere. Das Medium soll über eine Eignung verfügen, in Trance zu fallen - wird/wurde anonym gehalten - und die Teilnehmer der Séance werden beschworen, keinem Außenstehenden Mitteilung zu machen. Die Séance findet in völliger Dunkelheit oder bei Kerzenlicht statt - der Raum kann mit technischen Gerätschaften versehen sein, die es ermöglichen plötzlich das Licht einzuschalten - oder den Raum ganz zu verdunkeln und Geräusche abspielen zu können. Oft existiert im Nebenraum versteckt noch jemand, der die Worte des Mediums in die passende Geräuschkulisse umsetzt und die Teilnehmer glauben lässt ein Geist spreche aus dem Jenseits. Fäden bei der Leviation sind ein weiterer beliebter Trick um um die von Geistern bewegten Gegenstände zu zeigen. Eine Séance erscheint damit als wirtschaftlich motivierte Illusions-Veranstaltung: die Teilnehmer zahlen dafür, ihren Wunsch nach Kontakt ins Jenseits erfüllt zu bekommen.

Die Hochzeiten der Séancen und spiritistischen Zirkel war in der Zeit zwischen 1850 und 1890. Allerdings gab es auch danach noch viele Sitzungen, verewigt u.a. in der US - Poltergeist - Verfilmung. In der Victorianisch - puristischen Gesellschaft wurden die Sitzungen beargwöhnt als Treffpunkt für sexuelle Ausschweifungen. Nicht immer zu Unrecht, da die Medien durch die besondere Öffentliche Aufmerksamkeit ihrer Tätigkeit es ohnehin gewohnt waren gesellschaftliche Grenzen und Konventionen zu überschreiten. So wurde Sexualität einfach esoterisch verbrämt und ermöglichte, zumindest in diesen Zirkeln, so erst ein freies Reden (und ggf. Handeln) über das in dieser Zeit unaussprechliche.

Ektoplasma: Der Begriff Ektoplasma wurde von C.R.Richet in die Parapsychologie übernommen und soll einen Stoff bezeichnen, der angeblich bei einem Medium aus den Körperöffnungen tritt. Ektoplasma soll grau-weiß oder rosa, schaumig oder leichte Fäden ziehend sein. Laut Berichten könne es aber auch bei Materialisationen fester werden. Es sei sehr lichtempfindlich und nur in dunklen oder mit Rotlicht beleuchteten Räumen sichbar. Skeptiker sagen, es handle sich einfach um Gaze.

Telekinese: bezeichnet eine Bewegung oder Ortsveränderung von Gegenständen mittels Geisteskraft.

Apportphänomene: unter einem Apport verstehen Anhänger des Okkulten das Erscheinen von Gegenständen aus dem Nichts oder von einem anderen Ort - meist während einer Séance oder bei Spukerscheinungen. Der Gegenbegriff zu einem Apport ist der Asport - plötzliches Verschwinden von Gegenständen.





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///EKTOPLASMA///



Donnerstag, 8. Dezember 2011

17) France - Pont du Gard /last Station of our Journey


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Postkartenmotiv


Postkartenmotiv


Der Pont du Gard ist eine römische Aquäduktbrücke im Süden Farnkreichs im Département Gard. Sie ist von beeindruckender Höhe und beinhaltet einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle aus der Römerzeit in Frankreich - zählt zu den wichtigsten erhalten gebliebenen römischen Brückenbauwerken der Welt und ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Pont du Gard bedeutet übersetzt Brücke über den Gard womit der heutzutage unter dem Namen Gardon bekannte Fluss gemeint ist.

Die Aquäduktbrücke war Teil eines fast 50 km langen Aquäduktes, mit dem Wasser von den Quellen nahe Ucetia = Uzès  zur römischen Stadt Nemausus = Nimes transportiert wurde. Die Brücke ist 49 m hoch und umfasst 3 Etagen - eine untere,mittlere und obere Ebene. Auf der oberen Ebene verläuft die alte Wasserleitung die 1,8 m hoch und 1,2 m breit ist und ein Gefälle von 0,4 % aufweist.



                                  Geschichte der Brücke und der Wasserleitung


Die Brücke soll laut neueren Erkenntnissen in der Mitte des 1. Jhrdt. n. Chr. entstanden sein. Die Brücke wurde gebaut um das Tal des Flusses Gardon zu überwinden. Etwa 20.000 Kubikmeter Wasser flossen nach der Fertigstellung täglich über den Aquädukt nach Nimes. Der größte Teil der Wasserleitung musste unterirdisch in den Fels gehauen werden. Nimes hatte zu der Zeit etwa 20.000 Einwohner, mit einem Verbrauch von 1 Kubikmeter pro Tag und Kopf lag dieser um ein Vielfaches über dem Verbrauch des heutigen Durchschnittseuropäers. Das gesamte Aquädukt besaß ein durchschnittliches Gefälle von 24 cm/km. auf welche Weise die damaligen Baumeister eine derart exakte Berechnung angestellt haben ist bis heute ungeklärt. Die Wasserleitung nach Nimes hat alles andere als einen geradlinigen Verlauf! Die Luftlinie zwischen Quelle und Ziel beträgt zwar nur 20 km, aber dazwischen befinden sich diverse Gebirgsformationen. Man musste daher große Umwege in Kauf nehmen und kam somit auf eine Gesamtlänge von 50 km. Trotzdem ist das Gesamtgefälle nicht höher als 12 Meter und das, obwohl man beim Bau auf die besonderen Erfordernisse in den Teilstrecken Rücksicht nehmen musste. Vor und in Kurven musste die Fließgeschwindigkeit durch Verminderung des Gefälles gesenkt werden, um die auf die Kurvenäußeren Wände des Aquädukts wirkenden Kräfte möglichst gering zu halten und so aufwendige Sicherheitsmaßnahmen zu vermeiden. Damals erhöhte man das Gefälle vor der Brücke und senkte es danach, was auch sofort zu Problemen und einem erforderlichen Umbau führte. Man wollte vermeiden, die Brücke zu hoch zu bauen. Die Brücke musste wegen der ursprünglichen Planung jedoch direkt nach Inbetriebnahme nochmals ausser Betrieb genommen werden. Sie wurde aufgestockt und der Wasserlauf führte anschließend durch die Wälder von Remoulins. Die Aufstockung ist heute noch zu erkennen.

Seit dem 4. Jhrdt. wurde die Pflege der Wasserleitung vernachlässigt, im laufe des 9. Jhrdt. wurde das Aquädukt vollends unbrauchbar und die Menschen der Umgebung begannen die Steine der Wasserleitung abzutragen und für andere Zwecke zu nutzen. Bereits in mittelalterlicher Zeit und bis ins 18. Jhrdt. hinein wurde der Pont du Gard als Straßenbrücke benutzt. 1747 entstand neben dem Aquädukt eine neue Straßenbrücke in Höhe der unteren Ebene damit der Bau nicht zu sehr inanspruch genommen wurde. Mittlerweile wurde die Straßenbrücke für den Autoverkehr gesperrt. In der Nähe sind ein Museum, ein Besucherzentrum und Parkplätze eingerichtet. 1985 wurde die Brücke in die UNESCO Weltkulturerbe - Liste aufgenommen.

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 Bauweise

Die Aquäduktbrücke Pont du Gard ist im opus quadratum (römische Quaderbauweise) errichtet, das heißt es wurden Kalksteine verwendet die alle gleich hoch waren. Das Baumaterial bestand aus grobem, gelbem Muschelkalk, wobei kein Mörtel verwendet wurde: Die Steine werden gegeneinander durch den vorhandenen Druck und die dadurch entstehenden Reibkräfte zusammengehalten. Für den Bau an diesem eindrucksvollen Monument standen den Bauarbeitern (etwa 1000 Mann arbeiteten 3 Jahre lang daran) folgende Werkzeuge/Hilfsmittel zur Verfügung: Meißel, Schlägel, Winkel, Wasserwaage, Schaufel, Baukräne mit Flaschenzügen. Die Baukräne wurden von Männern angetrieben, die in einer  Tretmühle liefen, ähnlich einem Hamsterrad.

Überrall am Mauerwerk ragen unregelmäßige Steine hervor, an denen bei der Konstruktion die Baugerüste verankert wurden. Man ließ sie nach der Fertigstellung stehen, um bei eventuellen Reparaturen sofort neue Gerüste anlegen zu können. Möglicherweise wurden die Steine aber auch wegen Geldmangel belassen. Daraus entwickelte sich ein Stilelement, das man auch heute bei romanischen Kirchen und anderen Bauwerken noch sieht.               

                                                        WIKIPEDIA English

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Straßenbrücke - untere Ebene

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Straßenbrücke - untere Ebene




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3 Olivenbäume am Pont du Gard:

Diese majestätischen Olivenbäume wurden damals von den Römern gepflanzt. Da es drei sind, sagt mir meine Logik, daß diese eventuell für die Fertigstellung jeweils der 3 Etagen stehen? Im Internet gibt es zu den Olivenbäumen so gut wie keine Informationen, bzw. gab ich nach 10 Internetseiten den Geist auf. Fakt ist, daß diese Bäume mit der Fertigstellung der Brücke gepflanzt wurden und somit über 1000 Jahre alt sind. Ein Olivenbaum soll 1103 Jahre alt sein. 


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Blick von der Mitte der Brücke hinunter ins Tal
Views from the middle of the Bridge






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