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Samstag, 14. April 2012

Ahnen (Eltern-) ehrung / *Séancen*


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(my Grandma)

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(my Ma)

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(Dad as a Student)



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(Dad as a young Boy)

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(my Aunt as a young Girl)


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(my Gradma´s Father)

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(my Grandma and Grandpa who died much too early)


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Ich mag die Textur und Schönheit dieser alten Portraits. Ich finde daß sie sich auf die wesentlichen Merkmale der Gesichter konzentrieren. Die Auflösung wirkt so fein. In einer Ecke unseres Wohnzimmers habe ich begonnen ein paar alte Bilder aufzustellen/hängen. Darunter auch ein Gruppenportrait (hier nicht zu sehen) meiner Vorfahren. Ich mag auch die Idee meinen Ahnen einen Platz zu kreiren und gleichzeitig einer Art "Ahnenverehrung" zu frönen. Unter dem Aspekt daß meine (leibliche ;)  Familie eine eher sehr kleine ist, fühle ich mich beim betrachten der Bilder zugehörig zur "Sippschaft". 

dazu gesellte sich ein Foto einer Séance - aus dem Internet, das mich wegen der skurrilen - naiv - wirkenden Personen ansprach. (s. unten)

I like the Texture and Beauty of old Portraits . In my Eyes they show the essential Characterists of the Faces. In an Edge of our Living Room i started to hang the old Pictures of my Forefathers. As well a Portrait of a whole Group i have not scanned. I like the imagination of being a Part of a "Clanship" in Front of the Fact my Family is now a very small one. Then i found a Picture of a Séance in the Internet - i hanged it as well, because i love the curios and comic Persons there to see.


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Séance -
eine Séance (frz. Sitzung) ist eine spiritistische Sitzung einer Gruppe mehrerer Personen, um unter Nutzung eines "Mediums" mit einer behaupteten Welt der Toten und des Übernatürlichen (z.b. Geister o. Dämonen) in Kontakt zu treten, um "Nachrichten" aus dem Jenseits zu  empfangen oder mit Verstorbenen kommunizieren zu können.

Als sichtbare Zeichen des Kontakts mit dem Jenseits werden das sogenannte "automatische Schreiben" oder die verbale Kommunikation des Mediums mit dem Jenseits interpretiert. Weitere physikalische Manifestationen sollen sich zeigen in; Materialisierung von Gegenständen, das Herausqellen von Ektoplasma aus Körperöffnungen des Mediums, Telekinese, Apportphänomene und Leviation, d.h. schwebende Gegenstände wie Tische, Klaviere. Das Medium soll über eine Eignung verfügen, in Trance zu fallen - wird/wurde anonym gehalten - und die Teilnehmer der Séance werden beschworen, keinem Außenstehenden Mitteilung zu machen. Die Séance findet in völliger Dunkelheit oder bei Kerzenlicht statt - der Raum kann mit technischen Gerätschaften versehen sein, die es ermöglichen plötzlich das Licht einzuschalten - oder den Raum ganz zu verdunkeln und Geräusche abspielen zu können. Oft existiert im Nebenraum versteckt noch jemand, der die Worte des Mediums in die passende Geräuschkulisse umsetzt und die Teilnehmer glauben lässt ein Geist spreche aus dem Jenseits. Fäden bei der Leviation sind ein weiterer beliebter Trick um um die von Geistern bewegten Gegenstände zu zeigen. Eine Séance erscheint damit als wirtschaftlich motivierte Illusions-Veranstaltung: die Teilnehmer zahlen dafür, ihren Wunsch nach Kontakt ins Jenseits erfüllt zu bekommen.

Die Hochzeiten der Séancen und spiritistischen Zirkel war in der Zeit zwischen 1850 und 1890. Allerdings gab es auch danach noch viele Sitzungen, verewigt u.a. in der US - Poltergeist - Verfilmung. In der Victorianisch - puristischen Gesellschaft wurden die Sitzungen beargwöhnt als Treffpunkt für sexuelle Ausschweifungen. Nicht immer zu Unrecht, da die Medien durch die besondere Öffentliche Aufmerksamkeit ihrer Tätigkeit es ohnehin gewohnt waren gesellschaftliche Grenzen und Konventionen zu überschreiten. So wurde Sexualität einfach esoterisch verbrämt und ermöglichte, zumindest in diesen Zirkeln, so erst ein freies Reden (und ggf. Handeln) über das in dieser Zeit unaussprechliche.

Ektoplasma: Der Begriff Ektoplasma wurde von C.R.Richet in die Parapsychologie übernommen und soll einen Stoff bezeichnen, der angeblich bei einem Medium aus den Körperöffnungen tritt. Ektoplasma soll grau-weiß oder rosa, schaumig oder leichte Fäden ziehend sein. Laut Berichten könne es aber auch bei Materialisationen fester werden. Es sei sehr lichtempfindlich und nur in dunklen oder mit Rotlicht beleuchteten Räumen sichbar. Skeptiker sagen, es handle sich einfach um Gaze.

Telekinese: bezeichnet eine Bewegung oder Ortsveränderung von Gegenständen mittels Geisteskraft.

Apportphänomene: unter einem Apport verstehen Anhänger des Okkulten das Erscheinen von Gegenständen aus dem Nichts oder von einem anderen Ort - meist während einer Séance oder bei Spukerscheinungen. Der Gegenbegriff zu einem Apport ist der Asport - plötzliches Verschwinden von Gegenständen.





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///EKTOPLASMA///



Samstag, 23. Juli 2011

4) Journey to France *Saintes-Mariés-de-la-mer (first and last)*
























these Guys tried to make a Bike Tour on the Beach - regrettably the Bath Attendant whistled them Back.....Diese Jungs wollten gerne eine Bike Tour am Strand starten, ihr unterfangen endete aprupt bei Ihrem Start -  durch den Bademeister - der nicht ganz d´accord war. Unter anderem versuchten auch 2 Segelboote in die doch zu kleine Bucht einzufahren ; dieser Tag war ein Bademeister-Full-Time-Job.

Der Sand war so heiss, daß darauf laufen unmöglich war, auch wenn - nach dem eiskalten Bad im Meer - die Vision entstand, man könne dies ohne Probleme bewältigen. Nach der Anfahrt mit den ungefähr ekelhaftesten Toiletten dieser Welt, aus Sicht der "gepflegte-Toilettenverwöhnten-Personen", hielt dieser Badeort ein besonderes Bonmot für mich bereit; nach der insgesamt Zwölfstündigen Anfahrt der langersehnte Moment des Meerbades. Trotz des eisigen Wassers motiviertes schwimmem meinerseits.Beobachten der Umgebung, der Farbe des Meeres, des Glitzerns, des Strandes.Verzücktes beobachten der Kleinkinder mit Quietscheentchen in der Hand. Da schwomm an mir, vor meinem Angesicht ein braunes kinderfaustgroßes Etwas vorbei.Und dann noch ein kleineres.Als Krankenschwester mit Kenntnis diverser braungeformter Haufen in Ihren Auswüchsen in Farbe und Konsistenz - enlarvte ich die zwei Haufen als Kot. An dieser Stelle überlege ich mir, meine darauffolgenden Reaktionen zu beschreiben, oder es dem aufmerksamen Leser selbst zu überlassen, sich dies vorzustellen.Es sei nur gesagt, daß dieser Badeort fortan in meiner Hitliste noch tiefer stand als bereits zu dem Zeitpunkt des Eintreffens. Bedauerlicherweise war die Angabe "Meer 5km vom Hotel entfernt" schlichtweg falsch (wir waren eine Dreiviertelstunde gefahren) und gottseidank hatten wir ja noch die Provence und die Camargue im Nacken !

And for the Englishspeaking People only this juicy Information; while swimming in the Sea and enjoying the Summer Athmosphere - in front of my Face - i saw, some Excrements from Cildren (maybe) where swimming with me too. I made the Decision, i almost don´t agree with Beaches like that.........