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Freitag, 2. November 2012

Kroko - der Kakadu



An einem der letzten Sommertage - im Vogelpark trafen wir auf den berühmten Kakadu im Uckersdorfer Tierpark. Er/Sie heißt wohl Kroko (?) und sitzt immer ganz nah am Besucherweg und läßt sich anfassen und sanft streicheln. Er/Sie scheint das zu mögen. Ich konnte mich garnicht mehr losreißen von dem Vogel - machte ihm fortlaufend Komplimente und streichelte lange seinen Kopf und kraulte ihn unter seinem "Kinn", wobei er den Kopf immer ganz nach unten vorne neigte und mich an unseren Kater erinnerte. Er schaute auch so sanft und meine Freundin sagte: " Oh er hat so GÜTIGE Augen!! Das stimmt! Manchmal gab er Laute von sich. Ich denke er sagte: "Wie gehts?" und "Hallo" und "Kroko". Während meiner Fotosession sträubte er sein Fell nach vorne und insbesondere die Federn vor seinem Schnabel (so zu sehen ;) Sehr wahrscheinlich kam ihm das ganz merkwürdig vor und er mochte mein penetrantes Geknipse nicht. Ich frage mich,  auf welche Empfindungen das sträuben der Federn an den diversen Körperpartien  hinweist . Am liebsten hätte ich ihn gleich mitgenommen. Manchmal allerdings fängt er an zu hacken, wenn es ihm zuviel wird. Kroko ist ein Orangenhaubenkakadu - Cacatua sulphurea citrinocristicata das kann kein Mensch aussprechen, sich geschweige denn merken, aber es soll ja auch nur meinem Blog einen letzten intellektuellen Schliff geben - wegen der fehlenden Reiseberichte aus London oder Neuseeland. ;) auf französisch heißt er im übrigen: petit cacatoes a huppe orangee. So gehts also auch. Diese Vögel müssen in Volieren gehalten werden bei > 10 °, leben ursprünglich im tropischen Regenwald - dort aber im offenen Waldland, auf Feldern und in Pflanzungen, in der Nähe von Siedlungen und Plantagen (u.a. Kokosnußplantagen) aber selten im inneren geschlossener Wälder. Der Kakadu lebt auf der Insel Sumba (Indonesien) endemisch - d.h. er ist nur dort zu finden. Kakadus ernähren sich von Samen, Nüssen, Früchten, Beeren sowie unterschiedlichen Insekten. Die ersten Vögel kamen bereits im 17. Jhrdt durch Holländer nach Europa. Von allen Kakadus werden sie weltweit am häufigsten gepflegt, da sie sich am besten für die Unterbringung im Käfig und die Gemeinschaft in der Familie eignen. Ihr Kontaktbedürfnis ist extrem groß. Tägliche Zeit für den Hausgefährten ist ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung. Anderenfalls werden diese Vögel schnell Wesensverändert, zeigen sich aggressiv, schreien häufig und sind als Familienmitglied unerträglich. Die Orangenhaubenkakadus brüten in Baumhöhlen. Beide Eltern sind am brüten und der Aufzucht beteiligt. Außerhalb der Brutsaison leben sie in kleinen Gruppen. Leider ist der Kakadu eine stark vom aussterben bedrohte Tierart. In der TV Serie (Polizeidrama) BARETTA kommt "Lessor" vor, er wird im Intro von seinem Polizistenbesitzer geküßt - offenbar ein sanftmütiger Mann. ( siehe unten) //////////////////////////

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One of the last Days in Summer we met "Kroko" the famous cokatoo in a Birdspark. He always sits very close to the Guest-Path , apparently likes to be near to the People and loves to be (tenderly) touched. I could not find an End to touch his head and just have this fascinating contact. And he seemed to purr like my Cat once did. I always made Compliments and started with a Photo Session, which he did not really like, i think. My Friend said: "Oh he has such soft/benignant Eyes!" That was really true. Sometimes he gives Noises and Words - like "Hello" "Kroko" and "How are you?". It sounded very peculiar and beautiful. I asked myself about the source of the different reactions of the plumes...(sorry my bad English). I really wished to be able to take him with me suddenly. Okay, i´ll keep that Beauty in my Heart. Kroko is an orange Crested cockatoo called Cacatua sulphurea citrinocristicata. No one can remeber or speak this Name - but my Blog looks better and more intellectual with that ! ;) in French he is called; petit cacatoes a huppe orangee. At Home the Birds must have an aviary and Temperature over 10°. They primarily lived in the Rainforest, but only in the open Forestland, on Fields and near Plantation but rarely in closed Forests. The cockatoo lives endemic in Indonesia on the Isle Sumba. Endemic means - you can only find him here - worldwide. They eat Seeds, Fruits, Berrys and different Insects. The first Birds were brought to Europe in the 17th Century by Netherlands People. This Species of all cockatoos is mostly suitable for being holded inside a Cage and living close to a Family. Their Need for  Contact is very big - otherwise they become angry, their constitution changes and they become complete unbearably for Family Life. They breed inside Tree-caves and both Parents care for the Children. Outside of the Breeding Season they live in Groups. Wikipedia English describes there is Lessor - in the popular TV Policedrama BARETTA,  and he is as well an Yellow (orange) Crested cockatoo. Yeah. Here you can see the Policeman kissing his cockatoo. ////////////////

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Freitag, 14. September 2012

im Outdoorzentrum Lahntal




(the tamely Deer and a Peacockmom)
(das zahme Reh und die  Pfauenmam)

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(Where Witches and Feys go)
(Wo Hexen und Feen laufen)

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(Hexenbesen/Witchesbroom)

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*German*

Einer der kleinen Ausflüge dieses Sommers führte uns für einen Tag ins Outdoorzentrum Lahntal, wo unsere Freunde mit Ihren Kindern Urlaub machten. Die Athmosphäre war sehr idyllisch und "Hippie-Schamanisch" ;). Für Kinder ein Paradies. Ein kleiner See - etliche Tiere (Schildkröten, Lamas, Esel, ein zahmes Reh - siehe oben-  Pfauen, Pferde, diverse Vögel usw). Es gibt dort ein Restaurant und alle möglichen Outdooraktivitäten - es ist möglich dort ein Seminar abzuhalten, zu heiraten usw. Außerdem kann man bei rechtzeitiger Reservierung in einem Tipi übernachten, indem auch Feuer gemacht werden kann. Meine Freundin schwärmte von den zahllosen Geräuschen des Waldes, die man beim einschlafen hört. Pfauenrufe und solche welche nicht zu identifizieren sind. Das Areal ist umzäunt, aber hinter den Zäunen gibt es wohl auch Wildschweine. Ich machte mir einen Spaß daraus, alle aufs Korn zu nehmen und in der Dämmerung auf ein imaginäres Wildschwein aufmerksam zu machen: "Da hintes ist eins!!" "Wo??" "Ich sehe nichts." Abends gingen auch die Feuer in den Zelten an und diese sahen aus wie dicke Wesen denen Rauch aus dem Mund quoll (siehe unten). Die Lagerfeuerromantik "mitten im Wald" wurde nur der Komik halber - ab und zu von Motorengeräuschen durchbrochen. (Von der Straße am Waldrand). ;) hier die Homepage mit Lageplan usw: /////HOMEPAGE OUTDOORZENTRUM /////

*English*

One of Redhats very small Journeys of this Summer was into an Outdoorcenter in Hessen/Germany. Our Friends spent one Week for Holidays there. The Athmosphere was very "Hippie" and "Shamanic". A paradise for Children, sure. There´s a small Sea - and a Number of Animals like Tortoises, Peakocks, Lamas, a Donkey, a tamely Deer, Horses - different Birds and so on. Theres a Restaurant and its possible to do a lot of Outdoor - Activities, to marry there, to give Courses in a  Seminary Builing and many more. If you reservate just in Time you can spend Nights in one of the Tipis in the Area where it is possible to make Fire inside. My Friend was enthused about the innumerable Sounds in the Night. Noises from the Peacocks and those who are difficult to indentify. The Area is bounded by a Fence - but behind - there seemed to be wild Pigs as well (in general, not in this evening). I enjoyed my Jokes - to call attention to an Imaginary wild Pig; "there is one - behind..." - "Where??" "I can´t see anything". ;) In the evening the Fires went on in the Tipis - and those looked like big Creatures whichsoever swelled Smoke out of big Mouthes. The romantic Evening in the "middle of the Forest" was only disturbed sometimes from engine noises - from the Street at the border of the Wood. Here the Homepage with Location and many more: /////HOMEPAGE OUTDOORZENTRUM /////


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Sonntag, 22. April 2012

Impressionen aus dem Opel - Zoo





rote Pandabären hier unglaublich deutlich zu sehen


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Kohlkrabe Hans


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Freitag, 23. Dezember 2011

Die letzten Sommerfotos. Last Pictures of this Years Summer

Ich habe beschlossen die letzten Bilder dieses Sommers zu sortieren. Wir hatten einen Ausflug in den Odenwald zum Felsenmeer:  Decided to look after the last Pictures of this Summer. We made a trip to the `Chaos of Rocks` in the Odenwald. Proudly present:


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DEAREST ENGLISHSPEAKING Visitors - i am Sorry the Text is only in German - but if you like to have some more Impressions of the `Chaos of Rocks` :  * Wikipedia *

Das Felsenmeer oberhalb von Lautertal-Reichenbach im Odenwald ist eine Felsenlandschaft aus dunkelgrauem Quarzdiorit die durch Wollsackverwitterung entstand (eine besondere Form der Verwitterung von Gesteinen - es entstehen durch physikalische/chemische Prozesse kantengerundete Gesteinsblöcke die wie Kissen, Matratzen oder wie Wollsäcke übereinander gestapelt liegen). Das Felsenmeer wurde von den Römern und später durch die örtlichen Steinmetze zur Steingewinnung genutzt. Die Steinmetze bezeichneten ihn als Felsberg Granit, der heute nicht mehr abgebaut wird. Das Felsenmeer ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Der Sage nach haben sich natürlich 2 Riesen im Streit mit Felsbrocken beworfen,welche in der Gegend von Reichenbach wohnten; der eine auf dem Felsberg der andere auf dem Hohenstein. Der Hohensteiner war im Vorteil, er hatte mehr Wurfmaterial. So kam es, daß der Felsberger Riese bald unter den Blöcken begraben wurde; angeblich hört man ihn noch immer darunter brüllen. Und die Felswand des Hohenstein soll die letzte Hausmauer des anderen Riesen sein. So wurde im Volksmund die Entstehung des Felsenmeers erklärt.

Der Geologische Entstehungsprozeß erklärt sich zusammengefaßt so: Vor 380 - 340 Mio. Jahren teilten sich zwei große Urkontinente den Planeten. Infolge des Kontinentaldrift bewegten sich diese aufeinander zu und verschmalzen zu einem Kontinent - Pangea. Der Odenwald ist das Ergebnis der Subduktion eines kleineren Kontinents im Zuge der Verschmelzung beider Urkontinente. Dieser kleine Kontinent wurde in der Zone des oberen Erdmantels aufgeschmolzen. Die Gesteinsschmelzen stiegen nun langsam aus der Tiefe auf , kühlten sich in der Erdkruste ab und bildeten Plutonite (Gesteine die in großer Tiefe durch Kristallation von Magmen entstehen). Der Quarzdiorit des Felsenmeeres brauchte gut 10 Mio. Jahre um sich abzukühlen. Das Deckgebirge wurde im laufe der Zeit abgetragen und der Quarzdiorit stieg an die Oberfläche - unterstützt durch das Einbrechen des Rheingrabens. Risse und Klüfte vertieften sich weiter und zerteilten das Gestein in Quaderförmige Blöcke, die dann der chemischen Verwitterung bei subtropischem Klima ausgeliefert waren. Die Verwitterung erreichte auch tief liegendes Gestein und bewirkte die Zersetzung der Gesteinsblöcke. Während der Eiszeit befand sich der Odenwald in einer Zone des Permafrostes und war nicht von einem Eispanzer bedeckt. Mit dem zurückweichen der Frostgrenze am Ende der Eiszeit kamen die nun freigelegten Blöcke in Bewegung, glitten die Täler hinab und bildeten das Felsenmeer! Es ist also nicht so, daß auf geheimnisvolle Weise die Steine extra von Menschenhand an diesen Ort getragen wurden, wie ich als Kind dachte. Weitere Informationen und auch schöne Bilder - bitte sehr: * Wikipedia *

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Portraits of a Sleeping Beauty:



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