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Freitag, 12. Oktober 2012
Montag, 24. September 2012
Sonntag, 22. April 2012
Der Barbie - Prinzenball
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In den Osterferien kam ich nicht drumherum: Barbie spielen. Ich ließ mich überreden. Es wurde ein rauschender Ball. Zuvor waren alle Barbies im Friseursalon und bekamen festliche Frisuren. Es gab die adeligen und auch die normal arbeitenden oder Künstler - Barbies welche auch auf dem Ball je nach Hierarchie ihre Plätze zugeteilt bekamen. Dort suchte der Prinz in Aschenputtel - Manier seine Braut aus. Es gab Musik von Mozart und festliche Reden. Es wurde eng getanzt. Irgendwie verlor ich meine erwachsene Unlust und ließ mich auf das Spiel ein. Nach einer Stunde war der dann Spuk vorbei.:)
In the last Easterholidays someone ( ;)) invited me to play Barbie. I really don´t like to play Barbie anymore, but i decided to give them a Chance - for one Hour. Then i dived into another World. There was a big Party for the Prince to choose a Wife for the forthcoming Marriage. There were the aristocratic, the artists and the normal Barbies, they all got their Places in the ballroom such as they had their Places in the command structures. It was great. Prior to the Party all Barbies went into the Hairdressers Shop and then had their own crazy Hairstyle. At the Ball they were dancing very tight, for music we had Mozart and in the End the Wife was found.
Freitag, 14. Oktober 2011
Im Puppenmuseum - Museum of Dolls
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Die oben zu sehenden Musketiere-Figuren kenne ich aus meiner Kindheit. Eine solche Puppe lag im kleinen "Oma-Klo". Es wurde benutzt von meiner Urgroßmutter - diese winzige Toilette lag direkt unter der Treppe im Erdgeschoß. Die alte weißlackierte Tür war winzig und ein alter quietschender Verschluß befand sich an der Türe. Das Fenster im Oma Klo war ebenfalls winzig und wurde umfaßt von einem alten weißlackierten Holzrahmen von dem der Lack bereits absplitterte. Der Boden war mit einem grünlich-gelben 70er Jahre Teppich ausgekleidet. Das Oma Klo war extrem dunkel, und innen dunkelweinrot lackiert. Das dunkelweinrote Treppenholz -also die Treppe - bildete die Decke des Oma Klos. Wenn man auf dem Klo saß hatte man vor sich einen kleinen Holzverschlag - ein Schränkchen in dem Putzzeug,Toilettenpapier, Puppengeschirr und eben auch diese eine Puppe lag. Die Puppe passte bestens in dieses morbid - mysteriös - nostalgische "OmaKloFlair". Sie fasste sich genauso an, wie diese Puppen aussehen; plastikglatt in der Mitte - abgegriffen und dreckig und sie roch wie alte vergilbte Bücher. Man konnte unten an der Puppe an einem Bändel ziehen - und dann raunte sie mit dunkel - brummender - Technikstimme; "Wickkkküühhhler---Pilsss". Sie ist eine Werbeikone aus dem Ruhrgebiet. Auf der Webseite von Wickühler Pils; " Wie Sie vielleicht wissen dienten wir Musketiere Anfang des 17. Jahrhunderts in der Königlichen Garde. Der Bericht über unsere Abenteuer, die ein Schriftsteller verfasst hat , hat uns unsterblich gemacht und tatsächlich leben wir weiter - in unserem Wicküler."
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Freitag, 30. September 2011
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